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Name
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Pölitz wurde als "Poltze" 1346 erstmals
erwähnt. Der Name ist slawischer Herkunft
und bedeutet "Feld".
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Zahlen
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Geographische Lage: 53° 46´26´´ Ost
Ortsteile: Pölitz, Schulenburg, Schmachthagen, Schwienköben
Bürgermeister: Joachim v. Rein
Einwohner: 1208
Fläche: 1200 ha
Landwirtschaftliche Betriebe: 17
Genutzte landwirtschaftliche Fläche: 1021 ha
Gemeindevertretung: Sitze insgesamt 11, davon SPD: 5 CDU: 6
Schulen und Kindergärten: Kindergarten "Pusteblume"
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Ur-
und Frühgeschichte
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Anhand des sehr reichen archäologischen Fundmaterials lässt sich die Besiedelung des heutigen
Gemeindegebiets bis in die Mittlere Steinzeit (ca. 10.000 - 4.300 v. Chr.) zurückverfolgen.
Zahlreiche Kernsteine, Flintbeile, Feuersteindolche und andere Werkszeuge stammen aus dieser
Epoche und aus der folgenden Jungsteinzeit (ca. 4.300 - 2.300 v. Chr.).
Drei Grabhügel der Frühen Bronzezeit (ca. 1.700/1.600 v. Chr.) sind ebenfalls erhalten geblieben.
Fast noch zahlreicher sind die Funde aus der Jüngeren Bronzezeit und der Eisenzeit, die Sammler
und Archäologen (u.a. bei Ausgrabungen 1913, 1916 und 1935) in Pölitz gemacht haben. So lassen
sich mehrer Urnenfriedhöfe und Siedlungsstellen der genannten Epochen nachweisen.
Nördlich des Ortes erhebt sich der sogenannte "Freedbargen". Dabei handelt es sich um die Reste
einer spätmittelalterliche Burg vom Typ "Motte".
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Geschichte
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Die heutige Gemeinde Pölitz entstand 1976 durch die Zusammenlegung der damaligen
Gemeinde Pölitz mit der Gemeinde Schulenburg. Schulenburg hieß noch im 16. Jahrhundert
Schulendorf, bis die Familie Ahlefeld den Besitz übernahm und mit der Gutsherrschaft auch den
neuen Namen einführte. In den folgenden Jahrhunderten wechselten die Besitzer häufig.
1803 wurde der Meierhof Hohenholz von Schulenburg abgetrennt und selber zum adeligen Gut
erhoben. Bei der Gutbezirke wurde Hohenholz mit dem Gutbezirk Schulenburg und der Gemeinde
Schmachthagen zur neuen Gemeinde Schulenburg vereinigt.
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